| 2009 |
Herr Dr. Peter Schildknecht neuer Vorsitzender der CPH-Gruppenleitung.
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| 2008 |
Ausbau ac-Folien GmbH mit drittem Kalander und neuen Büroräumen.
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| 2007 |
Übernahme und Integration ac-Folien GmbH in Müllheim in die Perlen Converting AG.
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| 2006 |
Bezug des neuen Dienstleistungs- und Verwaltungsgebäudes in Perlen.
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| 2006 |
Umbau der Papiermaschine PM4 zur Kapazitätssteigerung auf jährlich 190'000 Tonnen Papier.
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| 2005 |
KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess); die Universität Bern verleiht dem Unternehmen den IOP-Award für das beste Ideen-Management für Schweizer Arbeitgeber.
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| 2003 |
Neuformierte CPH-Gruppenleitung unter der Leitung von Hans Schaller.
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| 2002 |
Inbetriebnahme der Produktionsanlage P3 für Feinchemikalien in Lahr (D). Stilllegung Werk Full, Einstellung der Produktion von Schwefelsäure. Verkauf der Next-Folien GmbH in Erxleben (D).
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| 2000 |
Inbetriebnahme der neuen Papiermaschine 4 "Pionier" für LWC-Papiere in Perlen.
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| 1999 |
Beginn des Baus einer neuen Papiermaschine für LWC-Papiere. Planung des Ausbaus des Organo-Werkes in Lahr (D).
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| 1998 |
Vereinfachung der Struktur der CPH-Gruppe. Fusion der Perlen Holding AG mit der CPH Chemie + Papier Holding AG, verbunden mit Aktientausch für Perlen-Aktionäre in Titel der CPH Chemie + Papier Holding AG.
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| 1997 |
Die Uetikon-Gruppe übernimmt die Zeochem, USA, vollständig.
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| 1994 |
Restrukturierung der Uetikon-Gruppe und Ausrichtung auf die drei Geschäftsbereiche Organo, Zeochem und Chemikalien/Agro. Zusammenlegung des Düngerbereichs mit der Lonza AG unter der Marke "Agroline". Die Perlen Converting AG übernimmt die Next-Folien GmbH in Erxleben, Sachsen-Anhalt (D) zur Produktion von Polyäthylen- und Polypropylenfolien.
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| 1992 |
Einführung der Holdingstruktur bei der Perlen-Gruppe mit den Tochtergesellschaften Perlen Papier AG, Perlen Converting AG und Perlen Immobilien AG. Umstellung auf den Rohstoff Altpapier mit entsprechender Altpapieraufbereitungsanlage, Umbau der PM 5 und Schliessung der Holzstoffschleiferei.
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| 1991 |
Gründung der CU Chemie Uetikon GmbH in Lahr (D) und damit verbunden markanter Ausbau des Bereiches organische Chemie.
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| 1990 |
Umstrukturierung der Chemischen Fabrik Uetikon zur CU Chemie Uetikon AG mit einem konsolidierten Umsatz von über CHF 100 Mio.
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| 1979 |
Die Chemische Fabrik Uetikon gründet die Zeochem für die Herstellung von Zeolithen als Joint Venture mit United Catalysts Inc. in Louisville, Kentucky/USA.
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| 1971 |
Gründung der CPH Chemie + Papier Holding AG in Luzern. In der Papierfabrik Perlen werden erstmals mehr als 100'000 Tonnen Papier pro Jahr produziert.
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| 1970 |
Bau der PM 5 in Perlen, noch heute der grössten Zeitungspapiermaschine in der Schweiz.
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| 1962 |
Verselbständigung des Werks für Kuststoffbeschichtungen in Perlen. In dieser Zeit wird in Perlen der maximale Personalbestand von bis zu 800 Personen erreicht, bei einer Jahresproduktion von 40'000 Tonnen Papier.
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| 1950 |
Das Aktienkapital der Papierfabrik Perlen wird in mehreren Schritten auf CHF 20 Mio. erhöht. Uetikon übernimmt dabei die Mehrheit an Perlen.
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| 1948 |
Die Chemische Fabrik Uetikon baut in Full eine Kontaktanlage für die Produktion von Schwefelsäure. Bis in die sechziger Jahre steigt die Schwefelsäureproduktion auf über 80'000 Jahrestonnen. Uetikon wird zum grössten Schwefelsäureproduzenten in der Schweiz.
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| 1899 |
Umwandlung des Betriebs der Gebrüder Schnorf in Uetikon in eine Aktiengesellschaft.
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| 1881 |
Beteiligung der Familie Schnorf, Inhaberin der Chemischen Fabrik Uetikon, an der Papierfabrik Perlen.
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| 1873 |
Gründung der Papier- und Holzstofffabrik Perlen mit zwei Papiermaschinen.
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| 1818 |
Die Gebrüder Schnorf beginnen in Uetikon mit der Produktion von Schwefelsäure, Eisen- und Kupfervitriol. |